Über mich
Ich bin Frank Gronwald.
Ingenieur, Führungskraft, Industriemensch.
25 Jahre lang habe ich Entwicklungsorganisationen aufgebaut und geführt, nicht beraten.
Diesen Unterschied werden meine Kunden vom ersten Tag an spüren.
Nach über zwei Jahrzehnten in leitenden Positionen bei Automotive- und E-Mobility-Unternehmen habe ich IgnovaTec gegründet. Nicht weil mir die Ideen ausgegangen sind, sondern weil ich meine Erfahrung dort einsetzen will, wo sie den größten Hebel hat.
Ich habe technische Entwicklungsorganisationen aufgebaut, Teams durch kritische Projektphasen geführt und über 30 Patente mitgestaltet. Ich kenne die Momente, wo Projekte kippen, und ich weiß, wie man sie dreht.
Was mich antreibt, ist nicht die Beratung als Selbstzweck, sondern das Ergebnis. Neue Produkte, die wirklich entstehen. Organisationen, die wieder in Bewegung kommen. Führung, die Orientierung gibt, statt Berichte zu produzieren.
Das bin ich, das ist IgnovaTec. Beratung, die Innovation und Entwicklung in operative Zündkraft verwandelt.
Ich habe in meiner Karriere viele Organisationen erlebt, die nicht an fehlendem Wissen gescheitert sind, sondern an der Unfähigkeit, Wissen in Handlungen zu übersetzen.
Genau das ist der Punkt, an dem ich ansetze. Nicht als jemand, der von außen kommt und Empfehlungen schreibt, sondern als jemand, der hineingeht, Verantwortung übernimmt und dafür sorgt, dass Dinge wirklich passieren.
Was mich ausmacht
Ich bin jemand, der Probleme nicht verwaltet, sondern löst. Nicht weil das besonders klingt, sondern weil ich es nicht anders kann. Wenn ich in eine Organisation komme, will ich verstehen, wie die Dinge wirklich funktionieren, nicht wie sie auf dem Papier stehen. Ich stelle unbequeme Fragen, höre genau zu und sage dann klar, was ich sehe, auch wenn es nicht das ist, was man hören möchte.
Ich bin technisch tief verwurzelt und gleichzeitig in der Lage, mit Geschäftsführern auf strategischer Ebene zu sprechen. Diese Kombination ist selten und sie ist der Grund, warum ich in kritischen Situationen schnell Vertrauen aufbaue. Man weiß bei mir, woran man ist.
Was mich antreibt, ist das Ergebnis. Nicht der Prozess, nicht der Bericht, nicht die Präsentation. Das Produkt, das entsteht. Die Organisation, die wieder in Bewegung kommt. Der Moment, in dem ein Team merkt, dass es mehr kann, als es für möglich gehalten hat.
Und ich bringe Geduld mit, wo andere aufgeben, und Ungeduld dort, wo Stillstand zur Gewohnheit geworden ist.
Mein Werdegang
Nach der Hauptschule habe ich das Abitur nachgeholt und anschließend Elektrotechnik an der RWTH Aachen studiert, Spezialisierung Kfz- und Energietechnik. Nicht der klassische Bildungsweg, aber genau das hat mich gelehrt, dass man sich Dinge erarbeiten kann, wenn man es wirklich will. Danach bin ich direkt in die operative Entwicklungsarbeit gegangen, nicht in die Beratung, nicht in die Forschung, sondern dorthin, wo Produkte wirklich entstehen.
Den Kern meiner Karriere habe ich bei Auto-Kabel Management GmbH aufgebaut, wo ich über 13 Jahre in verschiedenen Rollen tätig war und dabei tief in die Materie eingetaucht bin. Ich habe als Entwicklungsingenieur und Junior Projektleiter begonnen und mir Schritt für Schritt die Positionen Leiter Advanced Technology, Forschung und Technologie sowie Produkt- und Programmmanagement erarbeitet. Was diese Zeit so prägend gemacht hat, war die technische Breite, die ich erleben durfte. Aufbau- und Verbindungstechnik, Schweißverfahren, Metallurgie, Kunststofftechnik, Verguss- und Lötverfahren, das klingt trocken, aber es ist das Fundament, auf dem echte Produkte stehen. Ab 2010 habe ich den vollständigen Produktlebenszyklus verantwortet und Projekte für BMW, Tesla, Daimler, GM und Renault zum Erfolg geführt. Durch konsequente Innovation haben wir die Patentquote um 50 Prozent gesteigert und uns damit klar vom Wettbewerb abgesetzt.
Dann kam StreetScooter, und damit eine der aufregendsten Phasen meines Lebens. Von 2015 bis 2017 waren wir eines der ersten Unternehmen weltweit, das Elektrofahrzeuge in industriellem Maßstab für die Logistik auf die Straße brachte. Ich habe die Entwicklungsabteilung für Powernet und Communication Systems von null aufgebaut und mein Team hat Dinge realisiert, die es so vorher nicht gab: den kompletten Fahrzeugkabelbaum für ein Elektrofahrzeug, ein Car2Cloud-Steuergerät für Onlinediagnose und Fernüberwachung der gesamten Flotte und eine cloudbasierte Ladesteuerung, die die Betriebskosten der DHL-Zustellfahrzeuge spürbar gesenkt hat. Was uns wirklich angetrieben hat, war der Glaube daran, dass wir die Art und Weise, wie Städte beliefert werden, für immer verändern können. Kein Abgas, kein Lärm, keine Entschuldigung mehr dafür, dass es nicht geht. Jeden Morgen, wenn die ersten Fahrzeuge aus den Depots rollten, war das nicht einfach Logistik. Das war Beweis. Und dieses Gefühl, wirklich etwas zu verändern, hat mich bis heute nicht losgelassen.
Bei E-Stream Energy habe ich dann meine zweite Startup-Erfahrung gemacht, diesmal im Bereich Lithium-Ionen-Batteriesysteme. Ich habe den gesamten Entwicklungsstandort von null aufgebaut, buchstäblich von der Standortauswahl über Vertragsgestaltung und Behördenkontakte bis hin zum Testlabor und dem ersten Mitarbeiter. Mein Team hat Batteriemodule und HV-Batteriesysteme entwickelt und einen flexiblen Modulbaukasten erarbeitet, der Automotive- und Industrieanwendungen auf einer gemeinsamen Plattform vereint. Zusätzlich haben wir eine Kooperation mit einem chinesischen Fahrzeughersteller aufgebaut und neue Technologien aktiv vermarktet. Eine intensive, fordernde und absolut lehrreiche Zeit.
Bei Moove habe ich als Leiter Business Unit Battery Systems die Antriebsbatterie für einen elektrischen Kleinbus von Grund auf verantwortet. In einem jungen, ambitionierten Unternehmen mit dem Ziel, emissionsfreie Mobilität in Serie zu bringen, habe ich die gesamte Business Unit aufgebaut, von der ersten Anforderung über Lieferantenbewertung und Machbarkeitsstudien bis zum Prototypen im Realfahrzeug. Die Entscheidungen, die wir dort getroffen haben, haben die strategische Richtung des Unternehmens für Jahre geprägt.
Zu StreetScooter bin ich von 2023 bis 2025 zurückgekehrt, diesmal als Leiter Elektrik/Elektronik mit dem Auftrag, die Organisation zu reorganisieren und fit für die Zukunft zu machen. Mein Team hat die Hochvoltbatterie überarbeitet und in Serie gebracht, die Zuverlässigkeit der Zustellflotte spürbar verbessert und das Unternehmen strategisch auf das Drittkundengeschäft vorbereitet.
All diese Stationen haben mich geformt und ich bin aufrichtig dankbar für jede einzelne davon. Ich habe den kompletten Produktlebenszyklus in all seinen Facetten erlebt, von der ersten Idee über Vorentwicklung, Serienentwicklung und Industrialisierung bis zum laufenden Produkt beim Kunden. Ich war Entwicklungsingenieur, Projektleiter, Abteilungsleiter, Standortleiter und Business Unit Manager, und jede dieser Rollen hat meinen Blick auf Organisationen und Menschen erweitert. Ich kenne die Energie von Startups genauso wie die Strukturen des Mittelstands und die Anforderungen konzernnaher Umgebungen. Innovation war dabei immer ein roter Faden, mehr als 30 Patente sind nicht das Ziel gewesen, sondern das Ergebnis einer Haltung, die den Status quo konsequent hinterfragt. Was mich aber am tiefsten erfüllt hat, war zu sehen, wie Menschen wachsen. Wie junge Ingenieure und Führungskräfte Verantwortung übernehmen, eigene Ideen durchsetzen und über sich hinauswachsen. Das ist für mich der eigentliche Maßstab guter Führung.
Meine Entscheidung zu IgnovaTec
Meine Karriere war kein gerader Weg. Ich habe Höhen erlebt, in denen alles funktioniert hat, Teams mitgerissen wurden und Produkte entstanden sind, auf die ich noch heute stolz bin. Und ich habe Tiefen erlebt, in denen ich an Strukturen, Menschen und Entscheidungen gestoßen bin, die mich mehr Kraft gekostet haben als jede technische Herausforderung. Beide haben mich geprägt, und beide haben mir gezeigt, was wirklich zählt.
Irgendwann kam der Moment, in dem ich gemerkt habe, dass ich eine Wahl treffen muss. Nicht irgendwann in ferner Zukunft, sondern jetzt.
Ich war frustriert. Nicht weil mir die Arbeit keine Freude gemacht hätte, sondern weil ich immer wieder gegen dieselben unsichtbaren Wände gelaufen bin. Entscheidungen, die niemand traf. Planungen, die niemand ernst nahm. Strategien, die im nächsten Meeting wieder infrage gestellt wurden. Und eine organisatorische Schwerfälligkeit, die gute Ideen zermürbt, bevor sie eine Chance bekommen. Ich habe in diesen Momenten nicht resigniert, aber ich habe verstanden, was mich blockiert hat. Es war nicht fehlendes Wissen, nicht fehlendes Engagement und nicht fehlendes Können. Es war das System drum herum.
Ich habe in meiner Karriere beides erlebt: Organisationen, die wirklich etwas bewegen wollten, und solche, die sich im Verwalten des Status quo eingerichtet hatten. Und ich habe gelernt, was der Unterschied ist. Nicht auf dem Papier, sondern im täglichen Erleben. Was es bedeutet, wenn Führung wirklich funktioniert. Was es kostet, wenn sie fehlt. Was möglich ist, wenn Menschen mit echter Überzeugung an einer Sache arbeiten, und was verloren geht, wenn das nicht der Fall ist.
Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem ich mich beruflich neu erfinden wollte. Nicht weil ich aufgegeben hätte, sondern weil ich genau wusste, was ich kann und wo ich den größten Unterschied mache. Nicht als Rädchen in einer großen Maschine, sondern als jemand, der von außen hineingeht, die Dinge beim Namen nennt und dafür sorgt, dass sie sich wirklich ändern.
IgnovaTec ist meine Antwort darauf. Die Entscheidung, meine Erfahrung genau dort einzusetzen, wo der Wille zur Veränderung auf fehlende Umsetzungskraft trifft. Ich möchte Dinge bewegen, nicht verwalten. Ich möchte für Unternehmen arbeiten, die wirklich etwas verändern wollen und nicht nur darüber reden. Und ich möchte Pläne machen, die wirklich umgesetzt werden, nicht Pläne, die in der Schublade verschwinden. Genau da bin ich zu Hause. Dafür brenne ich.
IgnovaTec
Ignite. Innovate. Technology
Referenzen
Was Kunden und mein Netzwerk über mich sagen

Er bringt die seltene Fähigkeit mit, Menschen mitzunehmen, Teams zu motivieren und gleichzeitig den Status quo konstruktiv zu hinterfragen. Dabei tritt er stets wertschätzend, offen und verbindend auf.
Besonders beeindruckt hat mich seine Kombination aus fachlicher Expertise, strategischem Denken und der Bereitschaft, neue Arbeitsweisen nicht nur zu verstehen, sondern aktiv mitzugestalten.
Frank ist für mich ein absoluter Teamplayer mit echter Gestaltungskraft und einer ansteckenden Energie für Veränderung.”
Larissa Niedecken
(Gründerin Transformation Experience)

Kurz vor Serienstart standen wir vor einem sicherheitskritischen Feldthema an pyrotechnischen Bordnetztrennelementen. Dass wir die Task Force in dieser angespannten Phase erfolgreich abschließen konnten, mit einem am Ende sehr zufriedenen Kunden BMW, war zu einem wesentlichen Teil Franks Verdienst: seiner tiefen technischen Expertise, seinem schnellen analytischen Zugriff und seiner Fähigkeit, sein Team auch unter Druck zu motivieren und klar zu führen.
Was Frank in meinen Augen auszeichnet, ist diese seltene Kombination aus fachlicher Tiefe, Geradlinigkeit im Umgang und echter Leadership-Qualität. Man weiß bei ihm immer, woran man ist, und genau das macht ihn zu einem Sparringspartner, dem man gerade in kritischen Situationen vertrauen kann.”
Alfred R. Krappel
(Founder Serious Transformation Network)

Ulrich Duckstein
(Key-Account-Manager bei CAILLAU)

Martin Schloms
(Director R&D, One Mobility Group)

Ian Mc Bride
(Senior E/E Engineering Manager bei Cubonic GmbH)

Frank Stege
(Head of Vertical Market Management Wind at KEBA Industrial Automation)
